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Statisches
Fließbett
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Das Standard-Fließbett besteht aus einem undurchlässigen,
geschlossenen Gehäuse, das durch einen Fluidisierungsboden in
zwei Zonen aufgeteilt wird. Bei dem Boden kann es sich um ein Lochblech,
einen perforierten Boden aus Sintermetall oder einen Boden mit ausgerichteten
Düsen handeln.
Die unterhalb des Bodens plazierte Blaskammer ist gewöhnlich
unterteilt, um die Luftgeschwindigkeiten an den Zustand des Produkts
anzupassen.
Am Ende der Behandlung kann eine Zone der Kühlung des Produkts
vorbehalten sein.
Die Beschickung mit dem Produkt erfolgt kontinuierlich.
Aufgrund des Fluidisierungszustands verhält sich das Produkt
wie eine Flüssigkeit. Es tritt aus, indem es über ein Wehr
fließt, das sich gegenüber der Eintrittsseite des Produkts
befindet.
Die fliegenden Feinteilchen werden durch einen Zyklon oder ein anderes
beliebiges Entstaubungssystem aufgefangen.
Normalerweise werden die Feinteilchen am Ausgang des Fließbetts
wieder unter das behandelte Produkt gemischt.
Diese Maschinen dienen die meiste Zeit als Trockner. Aus diesem Grund
handelt es sich bei den Heißluftgeneratoren entweder um durch
Dampf, heißes Wasser oder Wärmefluid gespeiste Heizbatterien
oder Heizöl- beziehungsweise Gasgeneratoren mit direkter oder
indirekter Heizung.
Auch häufiger Einsatz als Kühler. |

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Haupteinsatzbereiche
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Polymethylmethakrylat, Polyamide, Polyester, Polyethylen,
L-Lysin, Nukleinsäure, Zucker, Hefe, Sand, Dünger,
Urea. |
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